Wärmemarkt 2050

Bis 2050 sollen die in der Bundesrepublik verursachten CO2-Emissionen um mindestens 80 Prozent reduziert werden. Der Wärmemarkt ist dabei ein Vorreiter. Bis 2015 wurden bereits rund 30 Prozent CO2 im Vergleich zum Referenzjahr 1990 eingespart.

Wie sind die Klimaziele für den Gebäudebestand bis 2050 erreichbar?

Mit der Studie Wärmemarkt 2050 treffen wir Aussagen, wie sich der CO2-Ausstoß des gesamten Gebäudebestands weiter reduzieren lässt. Grundlage für die Berechnungen innerhalb der Studie bilden gebäudeindividuelle Sanierungsfahrpläne, die den Zustand des jeweiligen Gebäudetyps und die finanziellen Möglichkeiten der Eigentümer respektieren.

Die Ergebnisse geben Hoffnung: Um 81 Prozent lassen sich die CO2-Emissionen bis 2050 im Vergleich zum Referenzjahr 1990 reduzieren. Das ambitionierte Klimaziel der Bundesregierung ist also realisierbar.

Das Klimaziel im Wärmemarkt kann aber nur durch den wichtigen Beitrag, den ERDGAS im Wärmemarkt leistet, sozialverträglich erreicht werden. Das ist ein zentrales Ergebnis der Studie Wärmemarkt 2050. Dazu gehört, das Potenzial des umweltschonenden Energieträgers ERDGAS optimal zu nutzen und die CO2-Reduktion zur konsequenten Leitgröße für die Energie- und Wärmewende zu machen. Die Studie wie auch die begleitende Broschüre liefern viele anschauliche Ergebnisse und sehr gute Argumente für die weiterhin große Bedeutung des Energieträgers ERDGAS im Wärmemarkt.

Broschüre Wärmemarkt 2050

In der Broschüre erläutern wir Ihnen die Ergebnisse der Studie "Wärmemarkt 2050: So erreicht Deutschland kosteneffizient das Klimaziel."

Studie Wärmemarkt 2050

Die Studie Wärmemarkt 2050 von Zukunft ERDGAS simuliert die Entwicklung im Heizungsmarkt, im Gebäudebestand (Wohngebäudebestand sowie Neu- und Ersatzbau) und im Bereich der energetischen Sanierung.


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Dr. Norbert Azuma-Dicke
Leiter Public Affairs

Tel.: 030 4606015-70

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