zukunft-erdgas.info - Aktuelle Neuigkeiten https://www.zukunft-erdgas.info/ Der RSS-Feed "Aktuelle Meldungen" von zukunft-erdgas.info informiert kontinuierlich über News und Entwicklungen des Rohstoffs Erdgas und seiner Einsetzung in Haus, Garten und als Kraftstoff für Fahrzeuge. Kernthemen sind: Staatliche Förderung, Erdgasautos und -tankstellen, Heiztechnik, Bio-Erdgas, Gaswärmepumpen, sowie Modernisierung, Sanierung und Hausbau. de zukunft-erdgas.info - Aktuelle Neuigkeiten /typo3conf/ext/erdgas/Resources/Public/Images/rrs-feed-logo.png https://www.zukunft-erdgas.info/ 406 106 Der RSS-Feed "Aktuelle Meldungen" von zukunft-erdgas.info informiert kontinuierlich über News und Entwicklungen des Rohstoffs Erdgas und seiner Einsetzung in Haus, Garten und als Kraftstoff für Fahrzeuge. Kernthemen sind: Staatliche Förderung, Erdgasautos und -tankstellen, Heiztechnik, Bio-Erdgas, Gaswärmepumpen, sowie Modernisierung, Sanierung und Hausbau. TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Zukunft ERDGAS e.V info@zukunft-erdgas.info Tue, 28 Nov 2017 11:33:00 +0100 <![CDATA[Zukunft Gaswirtschaft – Infrastruktur und Schlüsseltechnologien für die Energiewende]]> https://www.zukunft-erdgas.info//news/artikel/gat-wat-2017 ]]> Nationale wie europäische Entwicklungen stellen zunehmend neue technische, wirtschaftliche sowie rechtliche und organisatorische Anforderungen an die Gas- und Wasserversorgung. Gas wird im zukünftigen Energiesystem eine ganz neue Bedeutung erlangen. Aus der Energiewende resultieren neue Spannungsfelder auch für die Wasserwirtschaft. Diese Themen werden jährlich auf der wat und gat abgebildet. Ziel ist es, das Gas- und Wasserfach durch den Expertenaustausch und das Teilen neuester Erkenntnisse weiterzuentwickeln.

gat Leitthemen Fokus Politik

  • Klimaschutz mit gasbasierten Technologien
  • Integriertes Energiesystem: Sektorenkopplung und Vernetzung von morgen
  • Zukunft der Gasmobilität: CNG und LNG
  • Digitalisierung und Dezentralisierung
  • Wasserstoff im Gasnetz – Grenzen und Chancen
  • Wachstumssegment Wärme

gat Leitthemen Fokus Technik

  • TRGI 2018 im Kontext neuer Anwendungstechnologien
  • Klimawende ohne Biogas?
  • Smarter Korrosionsschutz
  • Technische Sicherheit weiter denken!
  • Neue Anforderungen an Fach- und Führungskräfte in der Energiewirtschaft

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Veranstaltungen & Termine Tue, 28 Nov 2017 11:33:00 +0100
<![CDATA[UNITI Forum Tankstellentechnik]]> https://www.zukunft-erdgas.info//news/artikel/uniti-forum-tankstellentechnik ]]> In den 1990er Jahren löste das Umweltrecht den Um-oder Neubau nahezu jeder Tankstelle und damit einen deutlichen Rückgang der Tankstellenanzahl aus. Jetzt greifen Politik und Gesetzgeber wieder erheblich in die Gestaltung und Zukunft der Tankstellentechnik ein. Und das hat Folgen: So investierte die deutsche Mine­ralölwirtschaft viele Millionen in die Betankungstechnik für neue Kraftstoffe, die aufgrund ihrer Umweltbilanz steuerbegünstig wurden, stets im Glauben an den Wert und die Nachhaltigkeit politischer Entscheidungen. Er­gebnis: erhebliche Verluste, wenn Steuerbegünstigungen wieder gekippt oder dem Autofahrer nicht ausreichend politisch vermittelt werden.

Das 5. UNITI Forum Tankstellentechnik widmet sich deshalb der Energiepolitik der Bundesregierung; es will Licht werfen in den Dschungel politischer und rechtlich-technischer Vorgaben. 

Die Experten behandeln sechs Themenblöcke:

  • Die Neuerungen im Wasserrecht
  • Das politische Engagement für alternative Kraftstoffe
  • Die Tankstellentechnik für Gase als Kraftstoffe
  • Tankstellensicherheit und Verbraucherschutz
  • AdBlue-Versorgung und -Technik
  • Elektromobilität an Tankstellen

19.–20. September 2017
Maritim Hotel Magdeburg, Otto-von-Guericke-Str. 87, 39104 Magdeburg

zum Programm  

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Veranstaltungen & Termine Tue, 19 Sep 2017 11:48:00 +0200
<![CDATA[12. Deutscher Energiekongress]]> https://www.zukunft-erdgas.info//news/artikel/12-deutscher-energiekongress ]]> Zum 12. Mal findet der Deutsche Energiekongress in München statt. Auf dem wirtschaftlichen Branchentreff wird ein hochkarätiges Forum für den fachlichen Meinungs- und Erfahrungsaustausch geboten.

Der Deutsche Energiekongress geht also auf die Suche nach Antworten – in einer Branche, in der nur der Wandel beständig ist. Neben den politischen Fragestellungen beherrscht auch im Energiebereich die Digitalisierung alle Bereiche. Kann sie neue Geschäftsmodelle befördern? Wie sollen traditionelle Unternehmen mit den neue Player und Start-ups am besten umgehen – kooperieren, ignorieren oder nachahmen – welche Strategien greifen? Diese und weiter Fragen stehen im Fokus.  

Auch in diesem Jahr stehen neue interaktive Formate und der gemeinsame Austausch im Zentrum der Veranstaltung. Für die Diskussionen, Rededuelle und Gespräche werden zahlreiche hochkarätige Sprecher aus Unternehmen, Politik, Industrie, Start-ups und branchenübergreifenden Konzernen vor Ort sein – mit vielen neuen Konzepten für die Gestaltung des Wandels in der Energiewirtschaft.  

Zukunft ERDGAS bietet der Gaswirtschaft auf dem Deutschen Energiekongress eine gewohnt starke Plattform mit eigenem Messestand (Nr. 15) sowie einem Fachvortrag von Herrn Dr. Kehler. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Themenschwerpunkte:

  • Energiewende - Next Steps bis 2030
  • Klimaschutzplan 2050 – was kommt auf die Branche zu?
  • Herausforderung Sektorkopplung
  • Wie lässt sich der Netzausbau meistern und finanzieren?

Highlight
Fachvortrag Dr. Timm Kehler – 06.09.2017 – 13:25 Uhr
„Politische Vision trifft auf pragmatische Kunden: die Energiewende aus Marktsicht“

05.09.2017, ab 09 Uhr – 06.09.2017 bis ca. 15:45 Uhr
MVG Museum, Ständlerstraße 20, 81549 München        

Teilnahmegebühr: 2.090 € zzgl. MwSt.

Ihr Zukunft ERDGAS Mitgliedervorteil

Mitglieder von Zukunft ERDGAS erhalten 10 % Rabatt auf die reguläre Teilnahmegebühr (Ersparnis 209,-€). Melden Sie sich über die Kongress-Homepage an, und geben im Bestellvorgang dann im Bemerkungsfeld „10 % Rabatt Zukunft ERDGAS“ ein.

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Veranstaltungen & Termine Tue, 05 Sep 2017 12:41:00 +0200
<![CDATA[Alternative Antriebe im ÖPNV]]> https://www.zukunft-erdgas.info//news/artikel/alternative-antriebe-im-oepnv ]]> Das Kompetenzzentrum Systemtransformation und Energieinfrastruktur sowie die Netzwerke "Brennstoffzelle, Wasserstoff und Elektromobilität" und "Kraftstoffe und Antriebe der Zukunft" der EnergieAgentur.NRW laden gemeinsam mit dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) sowie den Brennstoffzellenbusclustern aus Deutschland und  Benelux zur Veranstaltung "Alternative Antriebe für Busse" am 12. Juli 2017 nach Hürth ein.

In immer mehr Städten werden permanent oder in unzulässiger Häufigkeit die zulässigen Stickoxid-Emissionswerte überschritten. Hauptverursacher  sind Dieselfahrzeuge, zu denen auch die Busse des ÖPNV gehören. Die Verkehrsunternehmen sehen sich deshalb zunehmend mit der Erwartungshaltung politischer Gremien konfrontiert, ihre Busflotten auf schadstofffreie Antriebe umzustellen. In mehreren Städten hat die Erprobung dieser Busantriebe durch einzelne Fahrzeuge oder mit Kleinserien begonnen. 

Die Veranstaltung beleuchtet ein breites Spektrum an alternativen Antriebskonzepten, die zum sich zum einen durch deutlich verringerte bis keine Schadstoffemissionen auszeichnen. Zum anderen können die „Kraftstoffe“ (Strom, Wasserstoff, synth. Erdgas) aus erneuerbaren Quellen hergestellt werden (Sektoren), so dass die Busse damit einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten können:

  • Batteriebetriebene Busse
  • Brennstoffzellenbusse
  • Trolleybusse
  • Erdgasbusse (CNG)

12.07.2017, 9:15 - 17:15 Uhr
H+ Hotel Köln Hürth, Kreuzstraße 99, 50354 Hürth

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

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Veranstaltungen & Termine Wed, 12 Jul 2017 08:22:00 +0200
<![CDATA[Positive Zwischenbilanz der "Raustauschwochen"]]> https://www.zukunft-erdgas.info//news/artikel/positive-zwischenbilanz-der-raustauschwochen Moderne Heiztechnologien fördern: Die "Raustauschwochen" starteten als Pilotprojekt in den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland und verzeichnen eine positive Zwischenbilanz. Foto: Luca Abbiento]]> Nach nun mehr als drei Monaten Laufzeit verzeichnen die "Raustauschwochen" eine positive Zwischenbilanz: Im Rahmen der Aktion zur Heizungsmodernisierung in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland wurden bisher rund 600 alte Kessel gegen moderne Gasheizungen "rausgetauscht". Zahlreiche weitere Förderanträge zur Umstellung auf die umweltschonende Erdgastechnologie sind im Rahmen der Aktion bei den 30 teilnehmenden Energieversorgern eingegangen und werden erst noch umgesetzt. "Die Energiewende beginnt im Heizungskeller und genau hier setzen die ‚Raustauschwochen‘ an. Mit der Aktion geben wir einen wichtigen Impuls, um den Wärmemarkt endlich effizienter zu gestalten", resümiert Dr. Timm Kehler, Vorstand von Zukunft ERDGAS.

Das Pilotprojekt, das auf weitere Bundesländer ausgedehnt werden soll, zielt darauf ab, mehr Effizienz in deutsche Heizungskeller zu bringen. Für die Aktion haben sich Stadtwerke, Energieversorger sowie Heizgerätehersteller in einem Schulterschluss vereint: "Wir freuen uns über diesen starken Erfolg nach nun mehr als drei Monaten. Aktuell werden mit den ‚Raustauschwochen‘ pro Tag im Durchschnitt sechs alte Heizkessel gegen moderne Erdgastechnologien getauscht", so Kehler.

Der regionale Energieversorger Mainova mit Sitz in Frankfurt am Main hat seit März bereits rund 50 Heizungen bei seinen Kunden auf moderne Gasbrennwerttechnologie umgestellt. Zusätzlich zu den 200 Euro im Rahmen der "Raustauschwochen" gewährt das Unternehmen dafür bis zu 800 Euro Förderung. "Wer jetzt in eine neue Heizung investiert, spart nicht nur Geld, sondern auch Energie und schont die Umwelt", sagt Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG. "Allein in Frankfurt und der Region stehen 40 Prozent der Öl-Heizungen zur Erneuerung an. Als emissionsarmer Brennstoff ist Erdgas eine klimaschonende Alternative und eine der wirtschaftlichsten Lösungen zur Vermeidung von CO2."

Mehr als ein Drittel aller Heizungen in Deutschland sind älter als 20 Jahre. Diese Geräte sind ineffizient und echte CO2-Schleudern. "Diese kritisch hohe Zahl verdeutlicht, dass sich im Wärmemarkt endlich etwas bewegen muss. Erdgasbasierte Technologien sind hier eine schnelle, effiziente und vor allem bezahlbare Lösung", weiß Kehler. Die Aktion, die gemeinsam von Zukunft ERDGAS und dem Landesverband der Energie- und Wasserwirtschaft Hessen/Rheinland-Pfalz (LDEW) initiiert wurde, läuft noch bis zum 31. Oktober 2017.

Auf der Website www.raustauschwochen.de können sich Verbraucher über die beteiligten Versorgungsunternehmen und Heizungshersteller informieren. Neben der Prämie von 200 Euro im Rahmen der "Raustauschwochen" profitiert jeder Heizungsmodernisierer von der großzügigen Förderung der Bundesregierung.

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Allgemein Wed, 05 Jul 2017 09:54:12 +0200
<![CDATA[Bund weitet Brennstoffzellen-Förderung aus]]> https://www.zukunft-erdgas.info//news/artikel/bund-weitet-brennstoffzellen-foerderung-aus Neue Maßstäbe in Sachen Effizienz und Klimaschutz: Von der Brennstoffzellen-Förderung können künftig auch Unternehmen profitieren. Foto: RomoloTavani/iStock/Thinkstock]]> Ab sofort profitieren auch Unternehmen von staatlichen Zuschüssen für den Einbau von Brennstoffzellen-Heizungen: Damit öffnet das Bundeswirtschaftsministerium seine Förderung auch für gewerbliche Immobilien und das so genannte Contracting. „Wir begrüßen die Erweiterung der Förderung für erdgasbetriebene Brennstoffzellen. Die Technologie ist effizient und zukunftsweisend und kann unmittelbar helfen, CO2-Emissionen zu vermeiden“, kommentiert Dr. Timm Kehler, Vorstand von Zukunft Erdgas, das Förderprogramm.  

Das Technologieeinführungsprogramm – kurz TEP – für Brennstoffzellen-Heizungen wurde im August 2016 für private Haushalte eingeführt und gilt ab sofort auch für kleine und mittlere Unternehmen, Contractoren sowie Kommunen für Nichtwohngebäude. Das Förderprogramm setzt somit einen wichtigen Impuls für eine langfristige Senkung der CO2-Emissionen im Wärmemarkt. Gefördert werden Anlagen im Leistungsbereich von 0,25 bis 5 kW elektrischer Leistung. Durch die Erweiterung der Förderung ist es nun auch für Energieunternehmen möglich, im Rahmen ihrer Contracting-Angebote die Förderung aufzugreifen und so neue, attraktive Lösungen anzubieten.  

Der Zuschuss setzt sich dabei aus einem Festbetrag in Höhe von 5.700 Euro sowie einem leistungsabhängigen Betrag zusammen. Für große Brennstoffzellen-Geräte mit einer Leistung von 5 kW sind demnach Zuschüsse von bis zu 28.200 Euro möglich. „Brennstoffzellen erzeugen gleichzeitig Wärme und Strom. Die Technologie weist Wirkungsgrade auf, die über denen moderner Gaskraftwerke liegen und setzt somit neue Maßstäbe in Sachen Effizienz und Klimaschutz“, erklärt Kehler.  

Wer seinen alten Kessel gegen eine moderne Erdgas-Brennstoffzellenheizung tauscht, spart nicht nur die Hälfte der Energiekosten, sondern emittiert weniger als 50 Prozent CO2. Die Erweiterung des Förderprogramms auf die gewerbliche Nutzung kann somit einen großen Beitrag leisten, die CO2-Minderungspotenziale im Wärmesektor zu nutzen.

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Allgemein Mon, 03 Jul 2017 14:27:32 +0200
<![CDATA[ERDGAS im Neubau weiter erste Wahl]]> https://www.zukunft-erdgas.info//news/artikel/erdgas-im-neubau-weiter-erste-wahl ERDGAS ist auch 2016 die erste Wahl im Neubau: 51 Prozent der Bauherren entschieden sich für den kosteneffizienten und klimaschonenden Energieträger.]]> Nach aktuellen Daten des statistischen Bundesamtes nutzt der Großteil der 2016 fertiggestellten Wohngebäude und Wohnungen eine Gasheizung als wichtigste Wärmequelle. Rund 51 Prozent der Neubau-Wohnungen werden mit ERDGAS warm. Auf den weiteren Plätzen folgen Fernwärme (20 Prozent) und Umweltthermie (16 Prozent). Damit bleibt ERDGAS sowohl im Gebäudebestand als auch im Neubau mit weitem Abstand Marktführer.

Nach den Daten des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2016 110.000 Wohngebäude mit 236.000 Wohnungen errichtet. 119.000 davon werden mit ERDGAS, Biomethan oder Biogas warm. "Moderne Gasheizungen sind für Bauherren erste Wahl, denn sie verbinden eine kostengünstige, bequeme und zuverlässige Wärmeversorgung mit hohen Ansprüchen an Effizienz und Umweltverträglichkeit", erläutert Michael Oppermann, Pressesprecher der Brancheninitiative Zukunft ERDGAS die Hintergründe.

Der Gesetzgeber stellt hohe energetische Ansprüche an einen Neubau, denen moderne Heizsysteme mit ERDGAS gerecht werden. Demnach müssen die Gasheizungen unter anderem erneuerbare Energien einbinden oder als Kraft-Wärme-Kopplung dezentral hoch effizient nicht nur Wärme, sondern auch Strom erzeugen. 40 Prozent aller Neubauwohnungen mit Gasheizung haben 2016 auch erneuerbare Energien eingebunden, mehr als bei jedem anderen Energieträger. "Die Zahlen belegen: Die Kombination von ERDGAS und Erneuerbaren kommt in der Praxis an", bilanziert Oppermann.  

Besonders auffällig ist dieses Ergebnis mit Blick auf Sonnenwärme. Rund 80 Prozent aller Solarthermieanlagen auf Neubau-Dächern werden mit einer Gasheizung kombiniert. Oppermann: "ERDGAS ist der beste Freund der Sonne: zuverlässiges ERDGAS im Keller und die Sonne heizt von oben mit." Einen Vergleich verschiedener Heizsysteme für den Neubau finden Bauherren im Neubaukompass von Zukunft ERDGAS. Hier werden Investition, Betriebskosten und die Umwelteigenschaften übersichtlich vorgestellt und verglichen. 

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Allgemein Fri, 30 Jun 2017 12:07:37 +0200
<![CDATA[interCOGEN® und CEB®]]> https://www.zukunft-erdgas.info//news/artikel/intercogenr-und-cebr ]]> Im Juni finden in der Messe Karlsruhe parallel die CEB® – 10. Energie-Effizienz-Messe – und die interCOGEN® – 2. Kraft-Wärme-Kopplungs-Messe – statt.
Die CEB® gibt Antworten auf die Fragen, welchen Wandel wir in der Zukunft zu erwarten haben und wie wir mit komplexen Energie-Effizienz-Systemen umgehen werden. Und nimmt dabei die Megatrends Energieeffizienz und Digitalisierung auf und zeigt die daraus resultierenden Innovationen. 
Gleichzeitig findet unter dem Dach der CEB® die interCOGEN® statt, die sich voll und ganz der Kraft-Wärme-Kopplung widmet. Beflügelt von den Herausforderungen der Energiewende erschließen sich für den Bereich nicht nur in Deutschland neue Marktpotentiale. Diese und weitere Themen rund um KWK stehen im Fokus der Messe. Weitere Informationen finden Sie hier oder auf XING
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Veranstaltungen & Termine Wed, 28 Jun 2017 11:22:00 +0200
<![CDATA[Pressekonferenz Zukunft ERDGAS]]> https://www.zukunft-erdgas.info//news/artikel/pressekonferenz-zukunft-erdgas ]]> Wie sieht die Energieversorgung der Zukunft aus? Welche Rolle werden Erdgas und insbesondere regenerative Gase im Energiemix von Morgen einnehmen? Mit Power-to-Gas machen wir in Zukunft aus überschüssigen Ökostrom erneuerbares ERDGAS und unser Netz zur Batterie der Energiewende. Am 27. Juni möchten wir im Rahmen einer Presseveranstaltung über die Rolle von erneuerbaren Gasen für unsere Energiezukunft diskutieren. Die Einladungen und weitere Informationen folgen in Kürze.

Pressekonferenz zum Thema „Power-to-Gas: Illusion oder Durchbruch für die Energiewende“ 

Dienstag, den 27. Juni 2017
von 11:00 bis 12:00 Uhr
im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 5
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin

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Veranstaltungen & Termine Tue, 27 Jun 2017 09:49:00 +0200
<![CDATA[Erneuerbares Gas 2030 wettbewerbsfähig]]> https://www.zukunft-erdgas.info//news/artikel/erneuerbares-gas-2030-wettbewerbsfaehig Stephan Bauer, Projektleiter Power-to-Gas von RAG Austria, Dr. Timm Kehler, Vorstand von Zukunft ERDGAS und Dr. Constantin Alsheimer, Vorstandsvorsitzen-der der Mainova AG, präsentierten die Studie „Power-to-Gas: Praxis und Potenziale“ in Berlin (v.l.n.r.), Quelle: Zukunft ERDGAS / Thomas Meinicke]]> Die Umwandlung von überschüssigem Ökostrom in grünes Gas kann entscheidend zum Erfolg der Energiewende beitragen. Das ist eines der Ergebnisse der Expertenbefragung „Power-to-Gas: Praxis und Potenziale“,die die nymoen strategieberatung im Auftrag von Zukunft ERDGAS durchgeführt hat. Die Experten erwarten in den kommenden zehn Jahren signifikante Verbesserungen bei den Wirkungsgraden und gleichzeitig deutlich sinkende Kosten. So werde grünes Gas bis etwa 2030 die Wettbewerbsfähigkeit erreichen.

„Unsere Energiewende hat ein Speicherproblem und Power-to-Gas ist der Schlüssel zum größten Energiespeicher Deutschlands“, erläuterte Dr. Timm Kehler, Vorstand von Zukunft ERDGAS, anlässlich der Studienvorstellung im Haus der Bundespressekonferenz. Das Gasnetz sei mit weitem Abstand der größte existierende Energiespeicher und könne dank Power-to-Gas auch Energie aus Wind und Sonne aufnehmen. Kehler: „Grünes Gas schließt eine entscheidende Systemlücke in der Energiewende.“ Derzeit müssen immer wieder Windparks abgeregelt werden,weil der volatile Ökostrom zeitweise nicht aufgenommen werden kann. Damit geht erneuerbare Energie verloren und gleichzeitig entstehen Kosten für ungenutzte Energie, mit denen die Stromkunden belastet werden.

Derzeit gibt es bundesweit mehr als 30 Pilotanlagen, die die Technologie bereits erfolgreich erproben und Wirkungsgrade von bis zu 80 Prozent aufweisen. Die Betreiber solcher Anlagen in Deutschland und Österreich wurden für die Studie nach ihren Erfahrungen und Erwartungen gefragt. Die Erfahrungen werden demnach überwiegend als „sehr positiv“ eingestuft, und auch der Ausblick ist optimistisch. Zwei Drittel erwarten bis zum Jahr 2030 eine weitere Verbesserung des Wirkungsgrads für die Elektrolyse um fünf bis zehn Prozentpunkte, ein Drittel der Befragten rechnet sogar mit noch größeren Effizienzfortschritten.

Ein ähnliches Bild zeichnet sich auch auf Seiten der Kosten ab: Hier erwarten die Studienteilnehmer überwiegend eine Kostendegression um 50 Prozent und mehr bis 2030. 56 Prozent der Befragten erwarten die Wettbewerbsfähigkeit bis 2030,weitere 22 Prozent rechnen damit bis zum Jahr 2040. Kehler: „Wir werden erleben, dass wir erneuerbares Gas strukturell brauchen, um mit den Mengen an Ökostrom umzugehen und dass gleichzeitig die Erzeugung wettbewerbsfähig wird. Damit uns dann die richtigen Technologien und eine gute Infrastruktur zur Verfügung stehen, müssen wir jetzt die Weichen auf Gas stellen.“

Deutlich benennen die Experten auch die Probleme der innovativen Technologie: Während die technische Entwicklung nicht mehr als Hürde gesehen wird, prangern die Befragten insbesondere „regulatorische Hemmnisse“ an. So werden Power-to-Gas-Anlagen bislang nicht als Teil der Energieinfrastruktur gewertet, sondern müssen die für Endkunden geltenden Steuern und Abgaben entrichten. „Power-to-Gas kann eine wichtige Systemfunktion als Speicher für Erneuerbare übernehmen. Das brauchen wir und das dürfen wir nicht durch falsche Rahmensetzungen kaputtmachen“, mahnt Dr. Timm Kehler, Vorstand von Zukunft ERDGAS.

Beim Power-to-Gas-Verfahren wird Wasser in einem ersten Schritt der Elektrolyse durch Strom in Wasserstoff und Sauerstoff umgewandelt. Unter Verwendung des Klimagases CO2 entsteht in einem zweiten Schritt Methan, also erneuerbares ERDGAS. Die Technologie ermöglicht es, überschüssigen Strom in erneuerbares Gas umzuwandeln. Im Gasnetz kann dieses gespeichert, transportiert und für alle Anwendungen genutzt werden. Das deutsche Erdgasnetz ist nahezu flächendeckend vorhanden und hat eine Gesamtlänge von über 500.000 Kilometern. Zwei Drittel der Anlagen, die Gegenstand der Studie waren, werden von Mitgliedern von Zukunft ERDGAS betrieben.

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Allgemein Tue, 27 Jun 2017 09:15:49 +0200